Momentaufnahmen der “Costa da Caparica” von Gudrun Steinmill-Hommel

Nur nicht neidisch werden, kommt einen in den Sinn, die Lissaboner haben es gut. In einem Radix von ca. 26 bis 100 km gibt es verschlafene Fischerdörfer, charmante Seebäder, Burgen, imposante Schlösser, Klöster, prachtvolle Naturparks, Wälder und kilometerlange Sandstrände zu entdecken……

Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Wie wunderschön und einzigartig, in Symbiose mit dem pulsierenden glitzernden Meer, sich diese Landschaft verschmelzt. Natur pur, und das gerde mal 20 km von Lissabon entfernt, wo das Leben nur so pulsiert.

Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Der Meinung, schon alles von der Umgebung Lissabons gesehen zu haben, versetzte mich in erstaunen, als wir im letzten Jahr am Strand der Portugiesen, an der Costa da Caparica, Urlaub machten. Ein Traumstrand, breit und prachtvoll, wie ich es selten gesehen habe.

Über 15 km zieht sich der Dünenstrand und dehnt sich als naturbelassene Landschaft bis zum Cabo do Espichel aus. Wem der Fußmarsch zu lang ist, der hat die Möglichkeit mit einer kleinen nostalgischen Strandbahn “Minicomboia da Caparica” immer entlang der Küste zu fahren.

Von der Station “Nova Praia” bis “Fonte da Telha”, 9 km immer am Meer entlang. Die Bahn fährt, genauer gesagt, eher hopelnd durch die beeindruckende Dünenlandschaft und hält an paar Strandbars und Stationen an…

Die Bahnstrecke wurde mit Feldbahnschienen gebaut. Nicht gerade bequem, an das Schaukeln und Ruckeln musste ich mich erst gewöhnen, bevor ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam.

Fotos + Text: Gudy Steinmill-Hommel

Das Gefühl von Freiheit, Gelassenheit und unendlicher Weite war einmalig und unvergesslich. Dieser fast menschenleere Naturstrand übertraf alles, was wir auf dieser Reise erleben durften…

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